FAQ - Fragen und Antworten


Themen:




Fragen zum Kauf der Software


Welche Folgekosten habe ich beim Kauf der Software?

Zu den genannten Kaufpreisen entstehen keine Folgekosten.
Sie können auf Wunsch einen Software-Pflegevertrag abschließen, mit dem Sie weiterhin ohne zusätzliche Kosten den aktuellen Programmstand der praxxo-Software bekommen. Darüber erhalten Sie ebenso kostenfreie telefonische Hilfe. Die diesbezüglichen monatlichen Pauschalen entnehmen Sie ebenfalls der Preisliste.
Ein Software-Pflegevertrag ist zwingend für die DTA-Abrechnung und die dakota-Software vorgeschrieben.


Wie erfolgt die Bezahlung nach Kauf?

Bestellen Sie praxxo über die Seite Bestellung/Preise oder formlos per Mail. Sie erhalten danach die Rechnung per Post oder Mail zugestellt. Nach Zahlungseingang senden wir Ihnen die Lizenzdaten für Ihre Software zu.
Um gleich mit der Arbeit zu starten, können Sie statt CD-Versand die Demoversion downloaden und mit dieser arbeiten. Nach spätestens 30 Tagen müssen Sie die Lizenz freischalten.


Bleiben die in der Demoversion eingetragenen Daten nach Lizensierung bestehen?

Die in der Demoversion eingetragenen Daten bleiben auch nach Lizensierung erhalten. Die Demoversion enthält alle Funktionen praxxo-BASIC und praxxo-PLUS.


Welche Module benötige ich bei Abrechnung über einen Dienstleister (Abrechnungsstelle)?

Die Module praxxo-BASIC und -PLUS sind ausreichend. Zusätzlich können Sie damit Rechnungen für BG, Beihilfe und Privatzahler selbst erstellen.
Sinnvoll ist die Anschaffung eines Chipkartenlesers. Über diesen erfassen Sie nicht nur Name und Adresse des Patienten, sondern auch die Zuordnung zur Krankenkasse.


Kann ich mein System auch später um Module erweitern?

Selbstverständlich können Sie mit einer Grundausstattung starten und nach Einarbeitung weitere Module zum Listenpreis erwerben. Die Freischaltung erfolgt über eine Lizenzdatei.


Was benötige ich für die Selbstabrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen?

Zu praxxo-BASIC und -PLUS benötigen Sie praxxo-DTA und dakota.le. Ein Chipkartenleser erweist sich bei der Erfassung der Patienten als nützlich.
Die Direktabrechnung erfolgt mittels Datenübertragung der abgerechneten Verordnungen zu den jeweiligen Krankenkassen. Über praxxo-DTA werden die Daten erstellt und anschließend über dakota.le verschlüsselt und versandt.
Für den Antrag eines entrechenden Zertifikates beim ITSG-Trust-Center benötigen Sie eine Kopie der IK-Nummer-Zuteilung Ihre Praxis, eine Kopie Ihres Personalausweises, sowie die Zugangsdaten eines eMail-Kontos, über welches die Daten verschickt werden.


Welche Ausstattung ist für eine Privatpraxis erforderlich?

Terminvergabe und Erfassung der Patienten erfolgt mit praxxo-BASIC, die Erstellung von Rechnungen und Quittungen, sowie die Führung des Kassenbuches ist in praxxo-PLUS enthalten.


Habe ich Mehrkosten, wenn ich Kalenderspalten für weitere Mitarbeiter anlegen möchte?

Nein! In praxxo können Sie selbst entscheiden, wie viele Kalenderspalten Sie anlegen möchten.


Wann muss ich spezielle Treiber für die PSQL-Datenbank erwerben?

Die PSQL-Treiber werden nur in direkt verbundenen Netzwerken benötigt. Dabei arbeiten mehrere Arbeitsstationen als Client/Server mit einer gemeinsamen Datenbank.
Bei Einzelplatz-Installationen sind diese Treiber nicht erforderlich.


Wie werden weitere vernetzte Arbeitsplätze berechnet?

Bei direkter Vernetzung erhalten Sie auf die weiteren Arbeitsplatzlizenzen 40% (bzw. ab dem 5. PC sogar 50%) Rabatt zum ersten berechneten Preis. Die Module praxxo-WEB und dakota.le werden je Netzwerk nur einmalig berechnet.
Alle Arbeitsstationen benötigen für den Datenbankzugriff einen PSQL-Client. Bis 5 Arbeitsplätze kann PSQL für Workgroup verwendet werden, bei größeren Netzwerken benötigen Sie einen PSQL-Server. Kontaktieren Sie uns betreff der aktuellen Preise.




Benötigte Hardware


Worauf muss ich beim Kauf eines PC für praxxo achten?

Jeder PC mit Windows 7, 8 oder 10 ist für praxxo geeignet. Achten Sie auf eine möglichst große Monitorauflösung, um den Kalender übersichtlich darstellen zu können.
Sie können auch einen geeigneten Laptop verwenden. Die Geräte sollten für den Dauerbetrieb in der Praxis geeignet sein.


Welcher Drucker wird empfohlen?

Sie können für Druckfunktionen in praxxo jeweils einen gesonderten Drucker zuweisen. Darüber können Sie z. B. steuern, über welchen Drucker (oder welches Druckerfach) Rechnungen bzw. Terminpläne gedruckt werden.
Drucker mit mehreren Papierfächern haben den Vorteil, dass Sie alle Ausgaben mit einem Gerät erledigen können. Die Drucker sollten für das A6-Papierformat (Terminpläne, Quittungen) geeignet sein.
Falls Sie keine farbigen Drucke vorgesehen haben, erfüllt ein S/W-Laserdrucker die Anforderungen. Sie können auch ein Multifunktionsgerät mit Fax, Scanner und Kopierer verwenden. Häufig haben diese auch die Möglichkeit eines manuellen Papiereinzuges für A5 und A6.


Funktionieren alle Chipkartenleser an praxxo?

praxxo kommuniziert über die CT-API mit dem Leser. Prüfen Sie, ob eine entsprechende DLL mit dem Leser installiert wird.
Zusätzlich muss das Gerät selbstverständlich zum Lesen der "Elektronischen Gesundheitskarte" geeignet sein. Die von uns gelieferten Chipkartenleser erfüllen diese Anforderungen.


Kann ich praxxo auch auf einem Apple-Computer benutzen?

Die Software kann nur unter Windows ausgeführt werden. Sie können jedoch unter Apple ein Windows-Emulation verwenden und praxxo unter dieser starten.


Wie vernetze ich weitere PC innerhalb der Praxis?

Aus Datenschutzgründen sollte eine Vernetzung nur mittels LAN-Kabel erfolgen. Datenbankanwendungen erfordern eine höhere Stabilität der Verbindung, so dass instabile Lösungen für einen reibungslosen Betrieb ausscheiden.
Bei kleinen Netzwerken benutzen Sie eine Arbeitsstation als Datenbankserver, größere Netzwerke erfordern einen separaten PC als Server.
Die Treiber für die PSQL-Datenbank müssen auf allen PC installiert werden.




Schnelle Hilfe bei Problemen oder Störungen


Nach einem Windows-Update erscheint beim praxxo-Start BT-Fehler 20.

BT-Fehler 20 bedeutet, dass die Datenbankzugriffe nicht gestartet werden konnten.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das praxxo-Symbol auf dem Desktop. Führen Sie praxxo einmalig als Administrator aus.
Danach können Sie wieder ganz normal starten.
Ursache ist die mit dem Update (unerklärlich) verschwundene Systemregistrierung der Datenbank.


Im Netzwerk lässt sich nur noch der Haupt-PC starten.

Ein weiterer Bug beim Windows-Update verändert die Freigabebedingungen im Netzwerk. Sie müssen auf dem Haupt-PC die Freigabe wieder aktivieren.
Unter Windows 7/8: Systemsteuerung -> Netzwerk- und Freigabecenter.
Unter Windows 10: Einstellungen -> Netzwerk und Internet -> Freigabeoptionen
Suchen Sie den Punkt "Erweiterte Freigabeeinstellungen" und deaktivieren Sie dort "Kennwortgeschütztes Freigeben". Dieser Punkt steht allgemein ganz unten unter "Alle Netzwerke".


Beim Aufruf der Chipkartenfunktion wird ein Kommunikationsfehler angezeigt.

Die häufigste Ursache ist eine Kontaktschwäche im USB-Anschluss. Ziehen Sie den USB-Stecker für 10 Sekunden und stecken Sie diesen wieder an. Benutzen Sie ggf. auch einen anderen USB-Port.
Falls Sie einen passiven USB-Hub (Verteiler) verwenden, kann die Ursache auch eine Überlastung durch andere angeschlossene Geräte sein. Probieren Sie den Leser direkt am PC anzustecken. Eventuell hilft auch ein Neustart des Rechners.


Beim Aufruf der Chipkartenfunktion erscheint Fehler 9999.

Dieser Fehler weist auf die nichtvorhandene DLL der CT-API des Lesers hin.
Installieren Sie die Treiber des Lesers von der mitgelieferten CD oder als Download. Die zum Leser gehörende CT-API wird in praxxo unter Einstellungen -> Drucker- und Chipkarte eingetragen.
Die häufig benutzten Lesegeräte wie CLOUD 2700 bzw. uTrust 2700 verwenden "ctpcsccd.dll", der Leser SCM 3311 "ctpcsc31kv.dll". Bei anderen Geräten erkundigen Sie sich beim Hersteller nach der CT-API.DLL.


Es erscheint vor dem Druck keine Abfrage nach der Bildschirmvorschau.

Alle Druckausgaben könen mit einem Häkchen auf sofortigen Start gesetzt werden. Dabei entfällt der Druckerdialog mit der Möglichkeit der Bildschirmvorschau.
Sie können diese Funktion über Einstellungen --> Drucker und Chipkarte rücksetzen. Klicken Sie dort auf "alle Auto-Druckbestätigungen rücksetzen". Hier können Sie diese Funktion auch gegen unbeabsichtigte Benutzung sperren.


Beim Druck von Terminplänen und Quittungen (A6) wird über den Rand gedruckt.

Beim Druck auf das A6-Format können Sie verschiedene Druckformulare auswählen. Dabei wird zwischen linksbündigem und mittigem Papiereinzug unterschieden. Wählen Sie vor dem Start der Druckausgabe das für Sie zutreffende Formular aus.
Das zuletzt verwendete Formular wird beim Druck immer automatisch vorgeschlagen.


Einfügen eines Praxis-Logos in die Druckausgaben A4/A6.

Sie können wählen, ob Sie
a) ein Einzel-Logo oben links oder rechts
b) einen kompletten Formularkopf über die volle Breite
c) einen kompletten Briefbogen
hinterlegen möchten.

a) Erstellen Sie eine Datei LOGO.JPG und speichern Sie diese im Datenordner von Praxxo.
Das Format diese Datei sollte etwa ein Seitenverhältnis von 4:5 haben (Beite:Höhe in Pixel), z. B. 400:500 oder 600:750. Die Angaben zur Praxis werden den Textkonstanten entnommen. Das Logo wird bei allen Ausdrucken "mit Logo" bzw. auf A6 verwendet.

b) Erstellen Sie eine Datei KOPF.JPG und speichern Sie diese im Datenordner von Praxxo.
Das Format diese Datei sollte etwa ein Seitenverhältnis von 5:1 haben (Beite:Höhe in Pixel), z. B. 1000:200 oder 1500:300. Die Angaben zur Praxis müssen in der Kopfdatei enthalten sein. Der Kopf wird bei allen Ausdrucken "mit Logo" bzw. auf A6 verwendet.

c) Erstellen Sie eine Datei VORLAGE.JPG und speichern Sie diese im Datenordner von Praxxo.
Die Datei enthält eine kompletten Briefbogen, welcher dann im Hintergrund gedruckt wird. Erstellen Sie diesen Briefbogen z. B. mit "Word" und exportieren in dann in das JPG-Format. Der Briefbogen muss alle Daten zur Praxis enthalten und wird bei allesn Ausdrucken "auf Vorlage" verwendet.





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